In einem vollen Fußballstadion stehen als Stierkämpfer verkleidete Fans und Polzisten aus Spanien und Deutschland zusmmen.
So läuft es im IPCC 2024: Gute Zusammenarbeit und viel Lob auf Social Media
Nationale und internationale Polizeibeschäftigte arbeiten während der UEFA EURO gemeinsam Hand in Hand im International Police Cooperation Center 2024.

Polizistinnen und Polizisten aus ganz Europa sind zur UEFA EURO 2024 nach Deutschland gekommen und arbeiten dort mit den deutschen Kolleginnen und Kollegen Hand in Hand im International Police Cooperation Center (IPCC) 2024 in Neuss: dem Informationsdrehkreuz für die Sicherheit während des Turniers. 

Während die stationären Kräfte als Verbinder und Verbinderinnen ihrer Länder im IPCC 2024 in Neuss bleiben, sind viele Polizeikräfte als mobile Delegationen an den Spielorten im Einsatz. Als Szenekundige Beamte (auch Spotter genannt) reisen sie mit dem Nationalteam und den Fans aus ihrem Land von Spiel zu Spiel. Denn an den Spieltagen sind mehrere zehntausend Fans vor Ort – auch wenn sie oft keine Eintrittskarte für die Spiele haben. Sie wollen zumindest in der Nähe des Stadions sein und die gute Stimmung beim Public Viewing miterleben. 

Positives Feedback für Polizeiarbeit auf Social Media

Spotter kennen potentielle gewaltbereite Problemfans aus dem eigenen Land und behalten diese im Auge. Gleichzeitig stehen sie auch allen, die friedlich feiern wollen, mit Rat und Tat zur Seite und sind jederzeit ansprechbar. 

Wie gut das bei den Fans ankommt, zeigen die Kommentare, die die Polizei unter anderem auf den Social-Media-Kanälen des IPCC 2024 erreichen:

„Danke. Passt gut auf euch auf.“

„Vielen lieben Dank für euren Einsatz. Was wären wir nur ohne euch.“

„Ich habe da immer etwas Bauchweh, wenn so viele Menschen zusammenkommen. Danke, dass ihr für unsere Sicherheit sorgt.“

„Nochmal ein Dankeschön an die Polizei. Ich weiß, euer Job ist nicht leicht, aber ihr gebt immer das Beste, so dass sich andere Menschen wohlfühlen.“ 

Mehr über die Aufgaben des IPCC 2024 können Sie sich hier ansehen. 


 

In dringenden Fällen: Polizeinotruf 110