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Vorläufige Bilanz der Silvesternacht 2020/2021

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Vorläufige Bilanz der Silvesternacht 2020/2021
Polizei NRW meldet weniger Einsätze und weniger Verletzte.

Die Landesleitstelle des LZPD NRW registriert jedes Jahr in der Silvesternacht alle Einsätze der Polizei in Nordrhein-Westfalen. Die vorläufige Bilanz zeigt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger verantwortungsvoll verhalten und zum größten Teil an die bestehenden Regelungen gehalten haben. 

Insgesamt rückte die nordrhein-westfälische Polizei in der Silvesternacht landesweit zu rund 2 300 Einsätzen aus. Das sind etwa 600 weniger als im Vorjahr. Die Zahl der registrierten Verletzten und die Zahl der Straftaten gingen ebenfalls zurück. 

Die örtlichen Einsatzkonzepte sind aufgegangen. Gemeinsam mit den Ordnungsbehörden sind die Polizistinnen und Polizisten auch eingeschritten, wenn Personen die behördlichen Regelungen missachtet und dadurch die Gesundheit anderer gefährdet haben. Dabei wurden landesweit 612 Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang mit der Corona-Schutzverordnung festgestellt. 13 Ansammlungen von größeren Gruppen (mehr als zehn Personen) im öffentlichen Raum wurden landesweit festgestellt. 

Rund 4 800 Beamtinnen und Beamten waren in der Nacht im Einsatz, um für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen. Darunter waren rund 1 300 Kräfte der Bereitschaftspolizei, die die Behörden vor Ort in dieser Nacht unterstützt haben. 

Weitere Einzelheiten können Sie in der Pressemitteilung des LZPD NRW nachlesen.