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junge Frau schaut auf einen Computerbildschirm
Vom Hörsaal in die Praxis beim LZPD NRW
Duale Studierende im Einsatz bei der Polizei.

Zusammen mit der Hochschule Rhein-Waal bietet das LZPD NRW die Möglichkeit Verwaltungsinformatik dual zu studieren. Kira Hauschildt ist eine der Studierenden, die gerade zwischen dem Campus in Kamp-Lintfort und dem LZPD NRW in Duisburg pendelt. Während des Semesters besucht sie Vorlesungen und Übungen, in der vorlesungsfreien Zeit arbeitet sie in der IT-Abteilung.

Dort fühlt sich Kira von den Kolleginnen und Kollegen gut aufgenommen. Ihr gefällt die Möglichkeit, etwas mitzugestalten. In der Praxisphase des 2. Semesters hat sie zusammen mit einem Kommilitonen ein Tool entwickelt, mit dem die Kolleginnen und Kollegen Räume für hausinterne Veranstaltungen buchen können: „Man hat etwas in der Hand, was man auch tatsächlich nutzen kann und bekommt nicht nur eine Übungsaufgabe, damit man beschäftigt ist.“

An der Hochschule haben sich inzwischen jahrgangsübergreifende Kontakte zwischen den LZPD-Studierenden ergeben. Man hat sogar FAQs geschrieben, damit die Neuzugänge wissen, was sie in unserer Behörde erwartet. Kira Hauschildt fasst das kurz mit „viele coole Aufgaben“ zusammen. Das Studium der Verwaltungsinformatik empfiehlt sie auf jeden Fall weiter und findet sowohl die Zeit an der Hochschule als auch die Praxisphase im LZPD super.

Auch die Rahmenbedingungen stimmen. Während des Studiums erhalten die Studierenden Anwärterbezüge von brutto 1355 Euro im Monat und werden verbeamtet. Nach erfolgreichem Abschluss des Bachelorstudiums ist es garantiert, dass sie in den Dienst des Landes NRW übernommen werden.

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