Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

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Sturmtief Friederike

Sturmtief Friederike
Sturmtief Friederike
Sturmtief Friederike fegt über NRW - eine Bilanz.

4.350 Polizeieinsätze verursachte das Sturmtief Friederike bis zum heutigen Mittag (18. Januar). Viele Gefahrenstellen durch umgestürzte Bäume und abgedeckte Dächer mussten von Polizeibeamtinnen und -beamten gesichert werden. 400 Verkehrsunfälle zählte die Polizei aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse.

In Lippstadt wurde ein 68-jähriger LKW-Fahrer bei einem sturmbedingten Verkehrsunfall getötet. Zehn Personen wurden bei Verkehrsunfällen schwer- und 31 leichtverletzt. Den aufgrund der Verkehrsunfälle entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf mehr als 1,7 Millionen Euro.

Bei weiteren sturmbedingten Einsätzen zählte die Polizei 16 verletzte Personen, in Emmerich wurde ein Mann durch einen umstürzenden Baum getötet.