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Neue Weste für die Uniform

taktische Überziehweste Vorderseite
Neue Weste für die Uniform
Bekleidungsingenieurinnen und -ingenieure des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste in NRW (LZPD NRW) haben eine taktische Überziehweste entworfen, die die Polizeibeamtinnen und –beamte in NRW zusätzlich schützen soll und in der sie ihre Ausrüstungsgegenstände bequem unterbringen können. In acht verschiedenen Polizeibehörden in NRW wird die Weste derzeit Probe getragen.

Zusätzlicher Schutz durch Polycarbonateinlagen

Die neue Weste mit zusätzlichen Polycarbonateinlagen schützt die Beamtinnen und Beamten jetzt sozusagen doppelt: Die Schutzpakete der Unterziehschutzweste können nun auch über der Uniform getragen werden und zusätzliche Polycarbonateinlagen reduzieren das Verletzungsrisiko bei Beschuss in erheblichem Maße.

Variabler Stauraum für Ausrüstungsgegenstände

Ausrüstungsgegenstände wie zum Beispiel die Taschenlampe, das Reizstoffsprühgerät oder die Handfesseln können in speziell dafür vorgesehenen Fächern verstaut und müssen nicht mehr am Einsatzgürtel getragen werden. Zusätzlich bietet die Weste im Rückenbereich ein Netz für Handschuhe oder Ähnliches sowie eine weitere Multifunktionstasche vorne rechts.

Sichtbarkeit

Durch integrierte, gelb leuchtende Neonpads mit der Aufschrift „Polizei" wird die Sichtbarkeit der Beamtinnen und Beamten im Einsatz erhöht. Die Pads sind in speziellen Fächern in der Hülle verstaut und jederzeit durch wenige Handgriffe herausnehmbar.

Bis Ende Oktober 2017 werden nun Polizeibeamtinnen und –beamte in Bochum, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münster, Recklinghausen, Rhein-Kreis Neuss sowie beim LAFP NRW die taktische Überziehweste tragen und ausprobieren.