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Ausbildungsberufe beim LZPD NRW

Anschluss elektrischer Bauteile
Ausbildungsberufe beim LZPD NRW
Das LZPD NRW bildet engagierte, junge Leute zu Elektronikern für Geräte und Systeme, Kfz-Mechatronikern oder Mechatronikern aus.
Elektronikerin/Elektroniker für Geräte und Systeme

Prüfen, Messen und Entwickeln

Die Ausbildung verläuft ähnlich wie in anderen Ausbildungsbetrieben. Auszubildende entwickeln und bauen elektronische Steuerungen für unterschiedliche Bedarfe.

Kfz-Mechatronikerin/Kfz-Mechatroniker

Diagnose, Wartung und Instandhaltung

In den Werkstätten der Niederlassungen Bochum, Brühl, Linnich, Selm und Wuppertal bildet das LZPD NRW KFZ-Mechatronikerinnen und KFZ-Mechatroniker aus. Dienstfahrzeuge der NRW-Polizei werden hier gewartet, gepflegt und instandgesetzt. Nicht nur Streifenwagen, auch Sonderfahrzeuge wie Wasserwerfer, Zugmaschinen und Räumfahrzeuge kommen hier auf die Grube.

Mechatronikerin/Mechatroniker

Am Standort in Duisburg werden die Industrie-Mechatronikerinnen und Industrie-Mechatroniker ausgebildet. Hier vermitteln die Ausbilder die Inhalte zum Anlagenbau und zur Anlageninstandhaltung. Ein Highlight ist sicherlich die Zusammenarbeit mit dem Waffentechnischen Labor des LZPD NRW. Hier gewinnen angehende Mechatroniker für diesen Ausbildungsberuf sicher ungewöhnliche Einblicke in die Entwicklung und Erprobung von Waffen und speziellem Gerät.

IT-Systemelektronikerin/IT-Systemelektroniker

IT-Systemelektroniker/innen planen, bzw. installieren kundenspezifische Systeme der IT-Technik, konfigurieren sie und nehmen sie in Betrieb. Sie warten die Systeme, analysieren Fehler und beseitigen Störungen. Daneben beraten und schulen sie Kunden.

IT-Systemelektroniker/innen arbeiten in erster Linie in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommunikationstechnik anbieten. Sie finden Beschäftigung bei Herstellern und Betreibern von Telekommunikationsanlagen und -netzen, bei Installationsbetrieben für Sicherheitstechnik sowie im Einzelhandel für kundenspezifische Hardwarekonfigurationen. Darüber hinaus sind sie in Ingenieurbüros tätig, die Netzwerke planen. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

Bestandteil der Ausbildung ist auch der Theorieanteil in den Berufsschulen der örtlichen Innungen.
  
Schwerpunkte werden gelegt auf:

  • Gute naturwissenschaftliche Kenntnisse in Physik und Mathematik
  • Gute Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Selbstständigkeit, Leistungsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein

Ausbildungsvoraussetzungen:

Mindestens Fachoberschulreife
Dauer der Ausbildung:  3 ½ Jahre, Ausbildungsbeginn ist im August

Die Ausbildung in Zahlen und Fakten:

  • Staatlich anerkannte Ausbildungsberufe
  • Ausbildungsdauer 3,5 Jahre
  • Ausbildungsvergütung 800 bis 1000 Euro je nach Lehrjahr (Ausbildungsvergütung nach TVA-L BBiG)
  • 28 Urlaubstage pro Jahr
  • mehr als 70 Prozent der bei uns ausgebildeten Facharbeiter konnten übernommen oder im Bereich der Polizei vermittelt werden
  • bei guter Leistung kann die Ausbildungszeit um ein halbes Jahr verkürzt werden
  • 1 bis 2 Tage Berufsschule in der Woche (kein Blockunterricht)
  • es gilt die tarifliche Probezeit von 3 Monaten

Bewerbung:

Wenn Sie sich bei uns bewerben möchten und mindestens die Fachoberschulreife besitzen, beziehungsweise bis zum Ausbildungsbeginn erwerben, schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (bestehend aus: Anschreiben, Lebenslauf, Nachweis über die Fachoberschulreife und die letzten zwei Zeugnisse) an das:

Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
- Personalstelle -
Schifferstr. 10
47059 Duisburg

oder als PDF an:

tarifbereich.lzpd@polizei.nrw.de

Hinweis: Bitte schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen ohne Bewerbungsmappe, da wir grundsätzlich keine Bewerbungsunterlagen zurücksenden!